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Unser Jahresmotto 2018

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L E B E N   U N D   W I R K E N   I M   V E R B U N D


Seit über 40 Jahren engagieren wir uns in der Heimerziehung.

Heute betreuen mehr als 200 Mitarbeiter*innen im pädagogischen Bereich etwa 250 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

Hierfür halten wir eine Vielzahl verschiedener Angebote im stationären, teilstationären, ambulanten und ergänzenden Erziehungshilfebereich in ganz Wiesbaden vor.

Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen.

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E I N   P A A R   Z A H L E N . . .

18 (voll-)stationäre Gruppen für Kinder und Jugendliche | davon neun Wohngruppen für unbegleitete minderjährige Ausländer*innen (umA) |  zwei Tagesgruppen | circa 230 Mitarbeiter*innen | über 80 Apfelbäume | Standorte in acht Wiesbadener Stadtteilen | Vernetzung zu zahlreichen Kooperationspartnern | Mitarbeit in etwa 20 kommunalen, kirchlichen und überregionalen Arbeitskreisen, Fachkonferenzen und Ausschüssen | Menschen aus über 40 Ländern | eine Imkerei mit fünf fleißigen Bienenvölkern

 

MÄRZ 2018

FACHTAG 2018 »KINDERSCHUTZ DURCH MITBESTIMMUNG« FINDET REGEN ANKLANG

Pädagogische Profis aus verschiedenen Richtungen der Sozialen Arbeit rückten Kinderschutz und Mitbestimmung in den fachlichen Fokus

Als gemeinsame Veranstaltung der Hochschule RheinMain (HSRM), Fachbereich Soziale Arbeit (») und dem Jugendhilfeverbund konnte am 22.03. ein ganzer Fachtag um die stets aktuellen Themen Kinderschutz und Mitbestimmung und deren Verknüpfung realisiert werden. Rund 150 Fachleute aus Praxis und Lehre, Fachschüler*innen der regionalen Fachschulen für Sozialpädagogik sowie natürlich Studierende des Fachbereichs Soziale Arbeit der HSRM nutzten die hochwertigen und spannenden Fachvorträge am Vormittag sowie die vielseitigen Workshops am Nachmittag.

Der Fachtag beleuchtete Prävention und Kinderschutz im Kontext stationärer, teilstationärer und ambulanter Hilfen zur Erziehung als die eine, Partizipation als Hauptaspekt nachhaltigen Schutzes als die andere Seite der gleichen Medaille.

Verbundleiter Andreas Müller machte gleich zu Beginn der Tagung deutlich: »Der Schutz junger Menschen stellt in vielfältiger Weise eines der Hauptziele der Hilfen zur Erziehung dar.« Weiter macht Müller deutlich: »Als Einrichtung, die das Thema Kinderschutz in der (Fach-)Öffentlichkeit diskutiert, macht sich der Jugendhilfeverbund ggf. angreifbar. Jedenfalls laden wir dazu ein, uns selbst zu hinterfragen – und das nicht nur im „eigenen Haus“. Nur so kann Enttabuisierung und Schutz nachhaltig gelingen.«

Diese Form der Kooperation zwischen der HSRM und dem Jugendhilfeverbund als pädagogische Einrichtung wurde von allen Beteiligten sehr begrüßt und als Beginn weiterer enger Kooperation gewertet.

IMPRESSIONEN ZUM FACHTAG »KINDERSCHUTZ DURCH MITBESTIMMUNG« FINDEN SIE HIER.

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FEBRUAR 2018

ANTONIUSPATEN STELLEN SICH IM WALHALLA VOR

Die Teilnehmer*innen des »Visionären Frühschoppens« im Walhalla, Redwan (2. v. links) und Adriana Ruiz (3. v. rechts), warben für unser Patenprojekt

Am 18.02.2018 fand der »Visionäre Frühschoppen« (») des »Sensor«-Magazins (») erstmalig in den neu eröffneten Räumen des »Walhalla im Exil« (») statt. Unter dem Motto »Präge deine Stadt! Jeder kann (…) Wiesbaden bewegen« wurden verschiedene Projekte vorgestellt, diskutiert und neue Ideen ausgetauscht. Hier stellte die Projektleiterin der »Antoniuspaten« (»), Adriana Ruiz, vor ca. 80 Interessierten unser Ehrenamts-Projekt vor. Gemeinsam mit einem jungen Geflüchteten, Redwan, und seiner Patin gelang es ihr eindrucksvoll das Gefühl der gegenseitigen Bereicherung durch eine Patenschaft zu vermitteln. Redwan beeindruckte durch seine bereits guten Deutschkenntnisse und den differenzierten Blick auf die Patenschaft. Dem Resümee der Patin: »Man kann eigentlich nur gewinnen…« können wir uns nur anschließen und alle ermutigen sich auf das »Abenteuer Patenschaft« einzulassen.

WEITERE INFORMATIONEN ZUM EHRENAMTS-PROJEKT »ANTONIUSPATEN« FINDEN SIE HIER.

WEITERE INFORMATIONEN ZUM »VISIONÄREN FRÜHSHOPPEN« GIBT`S HIER.

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JANUAR 2018

INFORMIEREN ÜBER IHR ENGAGEMENT: EBS-STUDIERENDE UNTERSTÜTZTEN MIT NACHHILFE

Unser Bild zeigt (v.l.n.r.): Studierende des Instituts für Unternehmensethik der EBS, Lernprojekt-Leiter Richard Mittag und Herrn Dr. phil. Marcus B. Kreikebaum

Bereits in der zweiten Auflage konnten Jugendliche unseres Verbundes vom ehrenamtlichen Engagement einiger Studierenden der European Buisness School (EBS ») profitieren. In einem Lerngruppen-Angebot (Mathematik & Englisch) profitierten im Oktober und November zwölf Jugendliche von der Nachhilfe, die sieben EBS-Studierende anboten. In drei Kleingruppen von drei bis vier Jugendlichen bereiteten sich die Teilnehmenden mit Unterstützung der Studierenden insbesondere auf die im Frühjahr 2018 anstehenden Abschlussprüfungen vor. Lernprojekt-Leiter Richard Mittag resümmiert: »Die Kooperation mit der EBS war wiedereinmal ein voller Erfolg: Nicht nur die Jugendlichen konnten profitieren – die Studierenden bekamen zudem einen guten Einblick in eines der Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit, was ihre Selbstreflexion anregte. Auf diese Weise konnten etwaige Berührungsängste zwischen Geflüchteten und Nicht-Geflüchteten durch die unmittelbare Begegnung abgebaut werden.«

Im Rahmen einer Präsentation in den Räumen der EBS am Standort Oestrich-Winkel informierten die Engagierten am 14.01. über die Hintergründe und Erfolge der Kooperation.

WEITERE INFORMATIONEN ZUM LERNPROJEKT IM FRIDA-KAHLO-HAUS FINDEN SIE HIER.

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JANUAR 2018

ERFOLGREICH INS NEUE JAHR: TRADITIONELLER NEUJAHRSEMPFANG

2018 konnte der traditionelle Neujahrsempfang aller Mitarbeiter*innen wieder im Frida-Kahlo-Haus stattfinden

Die »Bilder eines Jahres« rahmen seit vielen Jahren den traditionellen Neujahrsempfang der Mitarbeiter*innen des Verbundes elegant ein. Auf einem großen Bildschirm tauchten zahlreiche Bilder aus verschiedenen Einrichtungen des Antoniusheims auf, die von besonderen Momenten im Ablauf des Jahres 2017 zeugten.

Einiges konnte Verbundleiter Andreas Müller in seiner Neujahrsansprache resümieren: Die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen auf unserem Stammgelände konnten erfolgreich abgeschlossen werden; Ende 2017 waren schließlich die technischen Voraussetzungen geschaffen, alle Jugendlichen auf dem Stammgelände den freien Zugang zu W-LAN zu ermöglichen. Dass insbesondere das Wetter, aber auch zufällige Funde in der Erde, wie etwa eine bislang unbekannte Wasserleitung, den Abschluss der Baumaßnahmen verzögerte, blieb ebenfalls nicht unerwähnt und sorgte für vielfältiges Schmunzeln.

Auf viele Höhepunkte des vergangenen Jahres konnte Müller zurück blicken. Ausdrücklich dankte er allen Mitarbeiter*innen des Verbundes für deren Engagement - insbesondere in den hektischeren Zeiten.

Mit Blick auf das bevorstehende Jahr präsentierte Andreas Müller das Jahresmotto 2018: »Heute für morgen« und die mit dem Motto verbundene Agenda. 

»Heute für morgen«, unser Jahresmotto 2018

Kulinarisch gestärkt durch ein vielseitiges Buffet genossen die zahlreichen Gäste den Vormittag im Frida-Kahlo-Haus.

WEITERE INFORMATIONEN ZU UNSEREM JAHRESMOTTO 2018 FINDEN SIE HIER.

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JANUAR 2018

GUTES NEUES JAHR!

Wir freuen uns auf ein spannendes, herausforderndes Jahr 2018! Zum Jahreswechsel wünschen wir Ihnen viel Glück, Gesundheit und Optimismus im neuen Jahr.

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DAS »AKTUELLE« AUS DEM JAHR 2017

DAS »AKTUELLE« AUS DEM JAHR 2016

DAS »AKTUELLE« AUS DEM JAHR 2015